Sonntag, 23. Dezember 2012

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Quomaianer feiern kein Weihnachten

Freust du dich schon auf Weihnachten? Natürlich tust du das! Ich ja auch!

Meine Freunde feiern kein Weihnachten. Jesus war wahrscheinlich nur auf der Erde und nicht auch auf Taa-Nrum L-6-4. Die Quomaianer glauben gar nicht an Gott oder irgendein höheres Wesen. Sie sind trotzdem so gute Menschen, äh, Wesen, es ist unglaublich, obwohl sie nicht  - so wie die Christen - auf eine Belohnung hoffen dürfen.

Die Quomaianer sind gut zu allem, untereinander sowieso, sie bedanken sich aber auch bei den Tieren, die sie essen, bei den Pflanzen, die sie pflücken, und das alles machen sie ohne großes Brimborium! Es ist für sie vollkommen natürlich, so wie sich man sich bei uns bedankt, wenn jemand auf unser Niesen "Gesundheit" sagt.

Es gibt auch überhaupt keine Gesetze auf Taa-Nrum L-6-4, kannst du dir das vorstellen? Gesetze sind einfach nicht nötig auf diesem Planeten! Die Bewohner kommen gar nicht auf die Idee, sich gegenseitig Böses zu tun.Wahrscheinlich haben sie alle, ohne es zu wissen, Gott in sich und darum sind sie alle so gute Wesen.

Wie auch immer, auf der Erde ist es anders, hier gibt es leider sehr viel Böses, daher brauchen wir Gesetze und die Polizei und Gefängnisse und so. Aber es gibt bei uns auch viele Menschen, die einfach gut sind, ohne sich irgendwas dafür zu erwarten.

Und es gibt Weihnachten!! Christbaum, Bratwürstelduft, Adventkalender, Packerln!!! Vorfreude, Besuch bei Oma und Opa, Spazierengehen im Schnee, Ferien!!! Aufgeregt sein, Märchen im Fernsehen, alle mit "frohe Weihnachten" begrüßen, Wünsche, die in Erfüllung gehen!!! Ich freu mich drauf!!!

Dienstag, 27. November 2012

Bob fahren auf Taa-Nrum L-6-4

Letztes Mal habe ich meinen Freunden einen tollen Vorschlag gemacht: lasst uns Bob fahren!
Es gibt auf Taa-Nrum L 6 4 keinen Schnee, so kalt ist es auf dem ganzen Planeten nicht, aber Dünen mit ganz feinem Sand gibt es, der sich sogar zum Snowboarden eignet, wie du weißt.
Bobs wird man auf Taa-Nrum L 6 4 vergeblich suchen, es gibt überhaupt kein Plastik auf diesem Planeten (und die Bewohner leben trotzdem ganz gut!) Aber: es gibt die Tikameni-Bäume, die außerhalb von Knaperalasiite wachsen. Das Besondere an ihnen ist, dass sie sehr große, feste Blätter haben. Braun sind sie, falls dich das interessiert und genauso lang wie ich groß bin.
Und auf diesen Blättern, habe ich mir gedacht, kann man prima die Dünen runterrutschen wie auf einem Bob, das wird bestimmt lustig! Maki, Totu, Tara und Wala waren natürlich begeistert von meiner Idee!
Ich komme zurück nach Taa-Nrum L 6 4, meine Freunde haben die Blätter bereits gepflückt. Wieso sie wissen, wann ich komme und wohin, das ist ein großes Rätsel. Sie wissen es einfach. Sobald ich irgendwo auf dem Planeten ankomme, sind sie kurz darauf zur Stelle, oder warten bereits auf mich.
Maki und Totu nehmen mich wie üblich in die Mitte, Wala trägt die Blätter und dann sausen wir in Windeseile in die Sandwüste.
Ich hab schon erwähnt, dass alles auf Taa-Nrum L 6 4 so schnell ist. Meine Freunde können laufen, das glaubst du nicht! Wenn es rasch gehen muss, heben sie mich hoch und tragen mich.
Diesmal halten sie mich verkehrt. Nein, nicht kopfüber, hihi, sondern mit dem Rücken nach vorne und dem Gesicht nach hinten. Da kann ich besser atmen.
Hast du schon mal probiert, mit dem Kopf aus dem Fenster eines fahrenden Autos nach Luft zu schnappen? Ist fast unmöglich, nicht? Und wenn meine Freunde mit mir in ihrem Affentempo durch die Gegend sausen, dann habe ich das Gefühl, ich würde meinen Kopf aus einem Flugzeugfenster halten! Verkehrt rum ist es besser.
Wie immer sind wir in Windeseile dort, wo wir hinwollen, diesmal in der Wüste. Totu sieht die Düne, die am höchsten ist, die nehmen wir! Maki und Wala sausen mit mir rauf, Tara und Totu folgen uns.
Feigheit ist das Letzte, was man meinen Freunden vorwerfen kann. Sie haben so etwas wie Bob fahren noch nie gemacht und die Düne ist wirklich steil, aber kaum sind wir oben, rutschen Maki und Totu auf ihrem Blatt-Bob nach unten! Wala, Tara und ich folgen ihnen sofort.
Und es ist völlig unglaublich, ich komme als erster unten an! Ich bin der Sieger! Es gibt tatsächlich etwas, in dem ich besser bin als meine Freunde! Das gab’s noch nie, seit ich die vier Quomaianer kennengelernt habe. Der Jubel meiner Freunde ist groß, sie umarmen mich stürmisch. Sie kennen keinen Neid und freuen sich aufrichtig über meinen Erfolg.
Kaum sind wir unten, laufen meine Freunde und ich, genauer gesagt, Totu und Wala mit mir und Maki und Tara hintendrein, so laufen wir die Düne wieder rauf. Und auf den Blättern der Tikameni-Bäume wieder runter. Und wieder rauf und wieder runter. Und immer bin ich der Schnellste! Die Erklärung dafür ist einfach, ich bin leichter als meine Freunde und gleite daher schneller über den Sand. Meine vier Quomaianer freuen sich wie verrückt darüber, jedes Mal wenn wir unten ankommen, umarmen sie mich und jubeln.
„Petera isti der Beste“, sagt Totu.
„Peter ist der ist der schnellste Bobfahrer!“, ruft Maki.
„Whir Quhomaihanher shind doch nicht inh allhem bhesser als ihr Mhenschen“, bestätigt Tara.
„Brravvvo, Pppettterrr“, lobt mich Wala.
Das nächste Mal stößt sich Maki fortwährend mit den Beinen ab, aber er ist trotzdem nicht schneller. Totu tut es ihm nach und die beiden machen ein richtig fettes Wettrennen! Wala und Tara fahren auf einem Blatt runter, damit werden sie nur noch langsamer. Ich warte, bis meine Freunde unten angekommen sind und mache eine Solofahrt. Slalom mit dem Blatt-Bob, ja, das klappt gut! Applaus, Applaus, danke!
Nun nehmen mich Tara und Wala in die Mitte und wir sind im Nu wieder oben auf der Kuppe der Düne. Eigentlich geht das schneller als das Runterfahren. Gegen das Laufen meiner Freunde hat nichts eine Chance.
So, der nächste Durchgang. Maki, Tara und Wala hüpfen aufs Blatt und runter geht’s, ich tue es ihnen nach. Was macht Totu, der Oberspaßvogel? Er klemmt sich das Blatt zwischen die Beine, hält es mit der einen Hand vor dem Körper, mit der anderen hinter seinem Körper fest und läuft nach unten! So was!
Es sieht wahnsinnig komisch aus, wenn mein Freund mit seinen dünnen Beinen durch den Sand stakst. Und er lacht dabei aus vollem Hals, laut und wie immer schrecklich ansteckend: „Knaknaknaknakna!“
„Unfair, Totu!“, rufe ich und versuche vergeblich, ein ernstes Gesicht zu machen, „du bist ein Schummler!“
„Nein“, antwortet mein Freund, „ichi bin eina Sieger! Knaknakna!“
Zwei Sekunden später hat Totu seine Siegesfahrt, nein, seinen Siegeslauf beendet, er lässt sich sofort in den Sand fallen, dreht sich auf den Rücken und strampelt mit den Beinen in die Luft, ohne mit dem Lachen aufzuhören. Das ist eine Eigenart meiner Freunde. Wenn sie etwas ganz, ganz lustig finden, dann lachen sie nicht einfach – und das in den eigenartigsten Tönen – sondern sie werfen sich zusätzlich auf den Rücken und zappeln mit den Beinen in der Luft. Wer da nicht mitlachen kann, hat wahrscheinlich überhaupt keinen Humor!
Nachdem wir unten ankommen, hüpfen Maki, Tara, Wala und ich von unseren Blätter-Bobs, werfen uns zu Totu auf den Rücken und strampeln ebenfalls mit unseren Beinen. Ich ersticke fast vom vielen Lachen, es ist jedes Mal dasselbe. Totu und seine Ideen!
Als ich mich aufsetze – bin ich in meinem Bett! Wieder ist ein lustiges Abenteuer mit meinen Freunden viel zu rasch vergangen.
Schade!

Mittwoch, 21. November 2012

Das eBook ist fertig!

Nun gibt es das Buch über mich "Peters Abenteuer auf Taa-Nrum L-6-4" auch als eBook!

Erhältlich im Amazon Kindle Store und in den Apple iTunes!

Bei Amazon gibt es auch einen "Blick ins Buch": http://www.amazon.de/Peter-Taa-Nrum-L-6-4-Sciencefiction-Abenteuer-ebook/dp/B00AA49G5Q/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1353872635&sr=8-2

Samstag, 17. November 2012

Taras Meinung über die Menschen

Gestern waren Maki und Tara bei mir, wir haben uns Avatar angeschaut. Seit kurzem habe ich nämlich einen Fernseher in meinem Zimmer :-) Mama hat sich lange gewehrt, bisher durfte ich nur auf meinem Laptop fernsehen (mit Antennen-Stick und TV-Programm), Mama meinte, das ist nicht so komfortabel und da sehe ich nicht so viel fern.
Mittlerweile hat sie sich endlich überreden lassen, mir einen Fernseher zu kaufen. Ich bin eh nicht soo der Couchpotatoe, aber manchmal möchte ich einfach für mich alleine in meinem Zimmer bequem und mit einem großen Bildschirm fernsehen. Der Fernseher hat auch ein DVD-Laufwerk, echt super!

Ja, und nun habe ich mir eben mit meinen Freunden Avatar angeschaut. Ich finde den Film toll, aber Tara und Maki waren erschüttert, wie die "hochzivilisierten" Menschen die behandeln, von denen sie glauben, dass sie weniger Wert sind! Meine beiden Freunde wissen mittlerweile, dass im Film nicht alles so ist wie in Wirklichkeit, aber wie auf der Erde die Indianer/Tibeter/Aboriginees/viele Tiere etc. behandelt wurden und werden - in dieser Hinsicht war der Film leider sehr realistisch.

Vor allem Tara ging es sehr schlecht nachher, sie war total fertig und meinte, da sind die Tutulu ja nichts dagegen. Ich habe den beiden erzählt, wie viele gute Menschen es auch auf der Erde gibt, den Dalai Lama oder die Mitarbeiter von Vier Pfoten und Greenpeace oder die mutigen Frauen von Pussy Riot und ganz viele andere und natürlich auch meine Mama, Susanne und mich, das hat meine Freundin dann wieder versöhnt.

Wir drei haben dann noch Entspannungsübungen gemacht, danach ist es Tara wieder gut gegangen. Gott sei Dank!

Hörprobe auf YouTube!

Jetzt gibt es eine Hörprobe zum Buch über mich:

Donnerstag, 8. November 2012

Und wieder haben mir die Entspannungsübungen geholfen!

Pfff, er ist gut vorbei, der Französisch-Test! Zu Beginn hab ich - wie so oft - für etwa drei Minuten Entspannungsübungen gemacht. Die Zeit ist gut investiert, durch die Übungen werde ich voll konzentriert und bin dann viel schneller fertig :-)

Mein Lehrer, Herr Klein, hat mich gefragt, ob ich nicht endlich anfange.

Nach der Stunde hab ich's ihm erklärt und - stell dir vor - er kennt die Übungen auch! Seine Frau macht sie für sich und auch mit ihrer Tochter. Die Muskelrelaxation ist auf der Erde ganz schön weit verbreitet :-)

Montag, 5. November 2012

Bei Wala und Totu zu Hause auf Taa-Nrum L-6-4

Letzte Nacht habe ich Wala und Totu auf ihrem Bauernhof besucht. Das war total lustig, wie jedes Mal.
Taa Nrum L 6 4 ist zweigeteilt. Das liegt an der zweiten Sonne. Wie jeder Planet umkreist Taa Nrum L 6 4 eine Sonne. Zusätzlich gibt es eine zweite, kleinere, die immer in derselben Position zum Planeten bleibt. Daher ist die eine Hälfte von Taa Nrum L 6 4 fruchtbar, warm und lebensfreundlich, die andere Hälfte, die von beiden Sonnen beschienen wird, ist Steinwüste oder Sandwüste, total unfruchtbar, heiß und recht ungemütlich.
Die beiden Sonnen sind kein Doppelsternsystem, sondern die kleinere Sonne ist durch Explosion aus der größeren entstanden, haben mir Totu und Maki erzählt. Echt abgefahren, nicht?
Meine Freunde, beziehungsweise alle Quomaianer, leben auf der fruchtbaren Seite des Planeten. Eh klar. Und da bin ich jetzt.
Es fließt ein kleiner Bach hinter Walas und Totus Haus vorbei, mit Fischen drin. Auf Taa Nrum L 6 4 heißen sie Wrumbatts. Es gibt sie in unendlich vielen Farben, unter Wasser schaut es aus wie auf der Erde im karibischen Meer.
Die Wrumbatts ähneln unseren Fischen, aber ihr Kopf ist abgesetzt, das heißt, die Tiere haben einen kurzen Hals. Außerdem haben sie viele Flossen rund um ihren Körper herum. Sie schauen total witzig aus!
Das lustigste daran ist, dass Totu die Wrumbatts mit der Hand fängt! Diese Wassertiere sind extrem schnell, wie alles auf dem Planeten – ich sag nur »Erdbeeren« – aber Totu ist noch schneller. Er geht ein, zwei Schritte in den Bach, bis ihm das Wasser zu den Knien reicht, Totu bleibt ganz ruhig stehen, schaut auf die Wasseroberfläche, dann saust sein Arm blitzschnell ins Wasser und wenn mein Freund sich wieder aufrichtet, zappelt ein Wrumbatt in seiner Hand!
Totu ruft dann so was wie: »Ich bina dera größte Wrumbattfängeri dera Galaxis!«, oder etwas Ähnliches.
Dann hüpft er im Kreis, dass das Wasser grad so spritzt und schneidet Grimassen. Das bringt Wala und mich zum Lachen!
Totu wirft die Wrumbatts sofort wieder ins Wasser, sie sind ungenießbar, er fängt sie nur zum Spaß.
Wie du dir denken kannst, will ich das »Handangeln« auch probieren. Aber – null Chance! Sobald ich nur mit dem Arm zucke, sucht der Wrumbatt das Weite! Was glaubst du, tu ich dann? Richtig, ich mache meine Entspannungsübungen!
Zuerst die Augenbrauen hochziehen, die Spannung für fünf Sekunden halten, lockerlassen. Dasselbe mit dem Mund: fest in die Breite ziehen, die Spannung halten, lockerlassen. Diese beiden Übungen sind meine Lieblingsübungen. Dann kommen die Oberarme dran, die Unterarme spannt man an, indem man den Arm abwinkelt und eine Faust ballt, als nächstes ist der Quoqui an der Reihe, hihi, so nennt ein Quomai den Popo, dann noch Ober- und Unterschenkel. Jeden Körperteil anspannen, kurz halten, entspannen.
Und, was glaubst du, hilft’s, erwische ich einen Wrumbatt?
Naja, ehrlich gesagt, ich kann trotzdem keinen fangen. Die Schnelligkeit aller Lebewesen auf diesem Planeten ist einfach mit nichts zu vergleichen. Aber – ich hab einen Wrumbatt gestreift, ich hab ihn berührt! Ich bin ganz stolz auf mich, Totu hat’s auch gesehen und freut sich mit mir!
Kurz darauf wird mir im Wasser kalt, wir gehen ans Ufer und setzen uns vors Haus auf die Bank, um uns in der Sonne aufzuwärmen.
»Willlsttt ttttu dir unsser neukkepporenes Kmrzrnrtattti anschauennn?«, fragt Wala dann. Obwohl sie eine sehr harte Aussprache hat, ist meine Freundin ein genauso guter Mensch, äh, ein genauso gutes Wesen wie meine drei anderen Freunde.
Natürlich will ich!
Na, das Kleine schaut vielleicht lieb aus! Es hat noch keine Hörner, nur kleine Dippel am Kopf und die Geräusche, die es macht, sind total herzig. Nicht »Muhh«, wie unsere Kühe, sondern mehr so »Uuks, uuks«. Zum Schießen! Und die Mama steht ganz wichtig daneben und lässt uns nicht aus den Augen, damit wir ihrem Jungen nur ja nichts tun.
Während ich mich umdrehe, um Wala zu fragen, ob ich es füttern darf, wache ich auf.
Ach, ich würde mir soo wünschen, dass Susanne mit mir reisen kann, der Bauernhof meiner Freunde würde ihr gefallen!

Sonntag, 4. November 2012

Im Internet gibt's allerlei Informationen über mich

Jetzt gibt es schon jede Menge Infos über mich im Internet, zusätzlich zu diesem Blog.

Aaalso:
Ich bin auf Facebook: http://www.facebook.com/peter.bauer.908132

Das Buch über mich ist auf Facebook: http://www.facebook.com/pages/Peter-auf-Taa-Nrum-L-6-4/461735867210101

Auf Twitter gibt's Infos über mich: https://twitter.com/PeterBa88448824

Auf Youtube gibt's ein Video: http://www.youtube.com/watch?v=pHhIJuqVcT4


Und wenn man nach "Peter" und "Muskelrelaxation" googelt, kommen gleich auf der ersten Seite zwei Links zum Buch über mich, eins vom Wellness-Portal:
http://www.wellness-portal.info/forum/index.php?topic=1285.msg3528;topicseen (an zweiter Stelle in der Liste)

Der andere Link ist von der Muskelrelaxation-Infoseite:
http://www.progressive-muskelrelaxation.info/nach-jacobson-literatur.php


Ja, ja, jede Menge Infos über mich!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Susanne kann meine Freunde leider nicht sehen!

Meine Freundin Susanne ist ganz geknickt, weil sie die Quomaianer nicht sehen und auch nicht zu ihnen reisen kann.

Sie ist die Einzige, der ich von meinen Abenteuern erzählt habe (OK, Du weißt es jetzt auch, aber Dir muss ich nicht in die Augen sehen und beim Erzählen knallrot werden), Susanne hat mir von Anfang an geglaubt und wollte natürlich mit mir zu meinen Freunden reisen. Bisher hat es aber noch nie funktioniert!

Und heute haben wir gemeinsam für den Französisch-Test gelernt, als Tara und Wala mich besucht haben! Leider kann Susanne sie überhaupt nicht sehen oder hören oder wenigstens wahrnehmen. Das Gespräch war daher ein bisschen mühsam für mich, immer "Tara sagt", "Wala meint", "Tara sagt" und so weiter, Susanne wollte alles mögliche wissen von Tara und Wala. Sie stellt Fragen, auf die ich nie gekommen wäre! Wie sie ihre Männer kennengelernt haben, ob sie Kinder haben, wie sie sich schminken, lauter so Sachen.
Die beiden Quomaianerinnen haben sich auch sehr gefreut, Susanne endlich kennenzulernen. Ich fand den ganzen Nachmittag mit meinen drei Freundinnen sehr nett (und für den Test lernen wir dann morgen weiter). Aber Susanne war am Ende doch ziemlich frustriert. Als Tara und Wala wieder verschwunden sind, meine ich, als meine Freundinnen bei mir waren, hat sie das natürlich nicht gezeigt.

Ich hab versucht, meine Freundin zu trösten, hab ihr gesagt, dass sie sich nicht so verbeißen soll drauf, irgendwann wird es ganz von selbst gehen. Aber ich weiß einfach nicht, was ich machen könnte, dass Susanne meine Quomaianer auch sehen kann, bei mir funktioniert es ja auch "einfach so". Ich hab da einfach keine Idee ...

Sonntag, 28. Oktober 2012

Das nächste Abenteuer auf Taa-Nrum L-6-4 ließ nicht lange auf sich warten

ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
(Was ein Spoiler ist, kannst du hier nachlesen: http://peter-bauer-blog.blogspot.co.at/2012/10/ein-paar-infos-uber-mich.html)

Das nächste Mal kam ich auf Taa-Nrum L-6-4, um meinen Freunden das Snowboarden beizubringen. Auf dem Planeten gibt es Pflanzen, die ganz lang und flach wachsen, sie schauen wie Bretter aus. Die haben wir verwendet. Es gibt zwar keinen Schnee in der Heimat meiner Freunde, aber eine Wüste mit Dünen, die aus ganz, ganz feinem Sand bestehen. Dorthin haben wir uns begeben (wieder im Affentempo) und ich hab Maki, Totu, Tara und Wala zunächst erklärt, wie man "snowboardet" und bin dann als erster die Düne runtergefahren.

Was meine Freunde dann aufgeführt haben, ist nahezu unbeschreiblich! Sie sind gefahren, als würden sie schon jahrelang nichts Anderes tun! Tara etwa hat ihre erste Fahrt gleich mit einem Backflip beendet, einem Rückwärtssalto. Ich war sowas von baff!!!

Leider sind auch diesmal die blöden Tutulu aufgetaucht und gleich zweimal! Bevor wir in die Wüste losgestartet sind, mussten wir sie das erste Mal vertreiben (entspannen, plopp und weg :-) und dann, also das war echt schlimm, sind sie nochmals gekommen, als Tara alleine am Fuß der Düne gestanden ist! Wir konnten sie aber nochmals erfolgreich vertreiben. Das heißt, ehrlich gesagt war ich da nicht daran beteiligt, ich war so wütend, dass diese Quälgeister auf eine allein losgehen, ich wäre fast explodiert vor Zorn!

Ist aber trotzdem wieder alles gut ausgegangen, zum Schluss, das heißt, bevor ich aufgewacht bin, sind wir alle fünf am Rücken gelegen, haben mit den Beinen gestrampelt und uns den Bauch vor Lachen gehalten!


Auch dieses Abenteuer kannst du in voller Länge in meinem Buch "Peter auf Taa-Nrum L-6-4 - ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson" lesen!

Samstag, 27. Oktober 2012

Noch ein lustiger Besuch auf Taa-Nrum L-6-4

ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
(Was ein Spoiler ist, kannst du hier nachlesen: http://peter-bauer-blog.blogspot.co.at/2012/10/ein-paar-infos-uber-mich.html)

Von unserem Fußballspiel muss ich dir unbedingt auch erzählen, oder wie Maki meint, "Fußspielball", das Wort kann er sich einfach nicht merken! Das bringt mich schon wieder zum Lachen!

Ich hatte den vieren vom Fußballspielen erzählt und da haben wir beschlossen, ein Match auszutragen. Ich würde im Tor stehen und die Freunde bilden zwei Mannschaften. Und - unglaublich, aber wahr - ich hab mich im Bett nicht nur auf Maki, Totu, Tara und Wala konzentriert, wie ich es immer mache, um sie nach dem Einschlafen besuchen zu können, sondern auch fest an meinen Fußball gedacht, den ich mir neben's Bett gelegt habe und der ist mit mir gereist!!

Das Spiel war natürlich der absolute Hammer, es war total lustig! Zuvor sind leider die blöden Tutulu aufgetaucht, wir mussten sie mit den Entspannungsübungen vertreiben. Verschiedene Muskelpartien nacheinander antspannen, halten für fünf Sekunden, locker lassen, entspannt sein :-) Es ist uns auch gelungen, sie loszuwerden, ha! Ein Raumschiff nach dem anderen hat "Plopp" gemacht und sich in Luft aufgelöst. Solchane Quälgeister, diese Tutulu!

Dann ging's los, Maki und Tara haben gegen Wala und Totu gespielt. Die vier können extrem schnell laufen - wenn wir wo anders hin laufen, nehmen sie mich in die Mitte und mir kommt dann vor, ich bin in einem Wirbelsturm - und ihre Schüsse sind auch so schnell, dass ich eigentlich keine Chance habe! Eigentlich. Sechs Tore oder so habe ich ohne Gegenwehr kassiert und war dementsprechend frustriert. Dann haben mich meine Freunde auf die Entspannungsübungen aufmerksam gemacht. Ich Depp, dass ich da nicht selbst draufgekommen bin! Sie helfen mir ja auch, um mich besser konzentrieren zu können, vor den Hausaufgaben oder vor einem Test ein paar Übungen und schon bin ich voll dabei!

Gut, ich hab mich entspannt, während meine Freunde um den Ball gekämpft haben. Was heißt, gekämpft, ein Fußballspiel auf Taa-Nrum L-6-4 ist keinesfalls so wie bei uns! Alle vier waren die ganze Zeit freundlich und nett zueinander, haben gelacht und gescherzt und sich gegenseitig angefeuert. Und jedes Mal wenn einer ein Tor geschossen hat, haben die anderen drei heftig applaudiert, darüber muss man einfach schmunzeln. Foul oder böse Worte oder verärgert sein oder dem anderen weh tun wollen - das gibt es schon gar nicht auf dem Planeten meiner Freude!

Und - was soll ich dir sagen: durch die Entspannungsübungen konnte ich tatsächlich einige Tore abwehren! Und jedes Mal, wenn mir das geglückt ist, sind meine Freunde zu mir gelaufen und haben sich mit mir gefreut!

Nach dem Spiel hätte es ein köstliches Essen gegeben - aber leider bin ich genau da aufgewacht, als ich zu schmausen beginnen wollte.

Natürlich ist auch dieses Erlebnis in meinem Buch "Peter auf Taa-Nrum L-6-4 - ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson" ganz genau und ausführlich beschrieben.

Schachspielen mit Totu

Heute haben mich Wala und Totu besucht! Ich hab mit Totu ein paar Runden Schach gespielt und Wala hat zugesehen. Totu ist ein ausgezeichneter Schachspieler.
Auf Taa-Nrum L 6 4 spielt man fünfdimensionales Schach, das ist echt stark! Man spielt auf acht Flächen übereinander, das heißt, man bewegt die Figuren nicht bloß hin und her, sondern auch rauf und runter! Das kannst du dir wie einen Würfel vorstellen. Und von diesen Würfeln gibt es zwei neben- und zwei hintereinander, vier Würfeln also. Das ist die vierte Dimension. Als wär’ das nicht schon kompliziert genug, gibt es noch eine Ebene mit ebenfalls vier Würfeln!! Das ist die fünfte Dimension.
Das heißt, man spielt 8 (!) Spiele gleichzeitig und jedes Spiel auf 8 Flächen!
Die Würfel drehen sich um die eigene Achse und das ganze Konstrukt kann man um 360 Grad drehen, sonst hätte man Probleme, alle Felder zu erreichen. Daher sitzen die Quomaianer nicht gegenüber, wenn sie miteinander spielen, sondern nebeneinander.
Es wird nicht schwer zu erraten sein, dass ich in dem quomaianischen Schach KEINE Chance auf einen Sieg habe!
Aber im „erdischen“ Schach bin ich schon recht gut, weil mir Totu unendlich viele Tricks zeigt. Gewonnen habe ich noch nie gegen ihn. Ist mir egal. Es macht mir einfach wahnsinnig Spaß, mit ihm zu spielen.
Wala mag das weniger, aber sie schaut gerne zu. Und nebenbei können wir uns gut unterhalten. Sie hat mir erzählt, dass gestern ihr Kmrzrnrtati ein Junges bekommen hat. Diese Kmrzrnrtati sind so was wie unsere Kühe, schauen ähnlich aus, sind aber größer. Ein junges quomaianisches Kälbchen muss lieb sein! Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch bei den beiden!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Tara und Wala, meine beiden Freundinnen - und Susanne, natürlich!

Also am besten fange ich mit Susanne an, schließlich kenne ich sie schon am längsten. Genauer gesagt, kennen wir uns seit dem Kindergarten. Sie sieht super aus, ist genauso groß wie ich, hat rote, lange, gelockte Haare und wenn sie lacht, dann strahlen ihre Augen und in ihren Wangen bilden sich süße Grübchen.
Beste Freunde wurden wir so circa in der Volksschule. Wir streiten ganz selten, nur, wenn sie ihre Meinung durchdrücken will. Sie ist nämlich ein bisschen rechthaberisch :-) Und wenn ich nicht nachgebe, dann streiten wir. Meistens gebe ich aber nach.

Tara ist Makis Frau. Als ich sie kennengelernt habe, dachte ich, sie sei ganz ernst, das stimmt aber nicht, sie lacht recht gerne. Tara ist supergescheit, sie ist Lehrerin auf Taa-Nrum L-6-4. Sie hat immer ein paar Rechentipps für mich parat. Zum Beispiel, wenn man im Kopf eine Zahl mit fünf multiplizieren soll, dann nimmt man einfach die Hälfte und multipliziert mit zehn. Oder wenn man eine Zahl mit zwölf multiplizieren soll, dann multipliziert man zunächst mit vier und dann mit drei. Wenn sie mich besucht und ich hab grad Matheaufgaben zu erledigen, dann geht das mit ihrer Hilfe blitzschnell! Außerdem ist sie extrem sportlich.

Wala ist meine Seelentante, sozusagen. Sie ist sehr einfühlsam, lacht auch recht gerne, kann da ihrem Mann, Totu, aber nicht das Wasser reichen. Das kann niemand :-) Wenn mich was quält, das ich sonst niemandem erzählen kann, dann ist Wala die Richtige. Wala ist sehr geschickt, sie bewirtschaftet mit Totu einen Bauernhof und ist - da Totu auf dem Stadtamt arbeitet - hauptsächlich für alles verantwortlich. Wala macht Wolle und strickt Pullover, sie macht Stoffe, färbt sie ein und solche Sachen.


Ja, das sind meine drei Freundinnen! Wenn in meinem Leben auch nicht alles OK ist, Ralf etwa, der mich sekkieren will ohne Ende,  aber meine fünf Freunde, Maki, Totu, Tara, Wala und Susanne wiegen alles auf!

Weitere Abenteuer auf Taa-Nrum L-6-4

ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! 
ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! 
(Was ein Spoiler ist, kannst du hier nachlesen: http://peter-bauer-blog.blogspot.co.at/2012/10/ein-paar-infos-uber-mich.html)


Tja, einige Zeit nach meinem Besuch auf Taa-Nrum L-6-4 bin ich in der Schulstunde gesessen und plötzlich sitzt Maki neben mir! Vor Schreck bin ich vom Sessel gefallen, was der Ralf natürlich wieder mit einer blöden Bemerkung quittiert hat! Und - stell dir vor - NIEMAND kann Maki sehen oder hören! Nur ich!

Wir haben uns dann in Gedanken unterhalten, das heißt, ich habe gedacht und Maki laut geantwortet, die Quomaianer können nämlich Gedanken lesen. Er braucht mich, hat er mir gesagt und gleich darauf ist er verschwunden.

Ich nach der Schule sofort nach Hause und ab ins Bett, obwohl ich nicht gewusst habe, wie ich denn wieder auf den Planeten kommen sollte! Hat dann aber doch geklappt, hab einfach ganz fest an Maki und Totu gedacht, bin eingeschlafen und dann war ich wieder bei meinen Freunden!

Dann hab ich Tara kennengelernt, Makis Frau und danach auch Wala, Totus Frau. Sie war unter einem Felsen eingeklemmt und ich hatte die Idee, wie wir sie befreien können! Da bin ich jetzt schon recht stolz auf mich :-)

Und da war dann noch die Episode mit den Erdbeeren, wann immer meine Freunde oder ich davon anfangen, müssen wir alle lachen, werfen uns zu Boden und strampeln mit den Beinen in die Luft, wir lachen so lange, bis wir fast keine Luft mehr kriegen. Aber nicht nur darüber. Wenn Maki und Totu worüber auch immer lachen, endet es immer damit, dass sie am Boden liegen und mit den Beinen in die Luft strampeln! Wer da nicht mitlachen muss, lacht über gar nichts!

Das ganze Abenteuer kannst du auch in meinem Buch nachlesen, "Peter auf Taa-Nrum L-6-4: Ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson"

Das wär's für heute, bis bald!

Wenn ich meine Entspannungsübungen nicht hätte!

Heute war wieder so ein Tag! Ralf hat genervt die ganze Zeit!

Begonnen hat es schon damit, dass er mir ein Bein gestellt hat, als ich in der Früh auf meinen Platz gegangen bin. Ich bin natürlich hingefallen und er hat blöd herumgegröhlt!

Aber durch meine Entspannungsübungen ist er mir ja zum Glück vollkommen egal. Ich hab mich einfach hingesetzt und hab ein paar der Übungen gemacht: den linken Unterarm anspannen, halten bis fünf, entspannen. Ah, das kribbelt so schön! Rechts dann genauso. Dann beide Oberarme, meinen Popo (auf Quomaianisch heißt er "Quoqui", klingt das nicht lustig?), dann meine Füße fest auf den Boden gedrückt.

Die Spannung immer für 5 Sekunden halten. Soooo angenehm!

Das macht mit total entspannt und der Ralf kann mir den Buckel runterrutschen.

Schade, dass er meinen Blog nicht liest.

Montag, 22. Oktober 2012

Maki und Totu - meine beiden Freunde

Maki habe ich wie gesagt als ersten kennengelernt. Die Quomaianer schauen ziemlich genauso aus, wie wir uns Außerirdische vorstellen, ich weiß nicht, ob du Bilder von Rosswell gesehen hast, oder auch die Kaminoaner von StarWars - alle sind sehr schlank und grau.

Die Quomaianer genauso, recht schlank, um einiges größer als ich, aber auffällig bei ihnen sind ihre sehr wuchtigen Finger- und Zehennägel und der große, runde, rote Mund. Das macht die Quomaianer alleine vom Aussehen schon so freundlich!

Maki kann sehr gut reden, mit ihm kann ich mich über Gott und die Welt unterhalten. Es ist nur lustig, er redet ein bisschen anders als ich (abgesehen davon, dass er mit mir Deutsch redet, wobei er das nicht steuert, sondern das geht ganz automatisch, sagt er), dieser Quomai wiederholt nämlich Wörter. Er sagt zum Beispiel: "Wie geht es dir es dir lieber lieber Peter?" Das klingt recht lustig.

Quomai heißt einer, Quomaianer heißen mehrere, das hast du dir sicher schon gedacht.


DER Spaßvogel unter den Quomaianern ist aber Totu. Er bringt mich dauernd zum Lachen! Einerseits redet er extrem lustig, er fügt nämlich immer "a"s und "i"s an die Wörter und manchmal auch zwischendrein, er sagt also zum Beispiel folgendes:"Wie gehta esi dira liebera Peter?" Alleine darüber könnte ich mich schon zerkugeln! Und auch was er tut, ist meistens lustig, er schneidet Grimassen und so. Außerdem heitert er mich auf, wenn ich schlecht drauf bin. So ein Freund ist echt wertvoll!

So, das wär's mal wieder, bald erzähle ich dir weitere Abenteuer auf Taa-Nrum L-6-4.

Ein paar Infos über mich

Hallo!
Hier kannst du ein paar Infos über mich lesen.

Dass ich Peter Bauer heiße, weißt du ja schon :-)

Eigentlich bin ich ein ganz normaler, elfjähriger Junge, das heißt, ich wäre es. Aber - seit einiger Zeit bin ich mit vier Außerirdischen befreundet, das ist vielleicht ein bisschen ungewöhnlich! Ehrlich gesagt ist es ZIEMLICH ungewöhnlich. Abgesehen davon, dass ich nicht weiß, ob das alles die Wirklichkeit ist oder doch meine Fantasie oder meine Träume sind ...


ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!

So, was ist jetzt ein Spoiler?

Das Wort kommt aus dem Englischen (to spoil="verderben"), ein Spoiler ist also ein Spielverderber. Im Internet habe ich weiters gelesen "eine Petze" und das trifft's auch gut. Ein Spoiler verrät nämlich ganz wesentliche Teile eines Buchs, eines Films und so weiter und verdirbt damit die Freude drauf. Verderben: to spoil, da ist es wieder.

Und dieser Post ist ein Spoiler, verrät nämlich Inhalte aus meinem Buch.
Buch?
Ja, es gibt ein Buch über mich:

"Peter auf Taa-Nrum L-6-4: Ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson",
Verlag Books on Demand,
ISBN 978-3-8423-6786-9
(gibt's bei Thalia, Donauland, Amazon und im gutsortieren Buchladen)

Das "Achtung Spoiler" werde ich bei allen Posts schreiben, die von Abenteuern handeln, welche auch in meinem Buch vorkommen. Wenn du mein Buch lesen willst, ohne vorher den Inhalt zu kennen, dann darfst du diese Posts nicht lesen. Das "Achtung Spoiler" ist also eine Warnung für dich.


Wenn du doch neugierig bist, dann lies weiter!

Naja, vor einiger Zeit ist es passiert! Ich bin ins Bett gegangen und das erste, an das ich mich dann erinnern kann, war der total kahle, felsige, stürmische Planet! Mah, war ich erschrocken! Dann ist Maki gekommen, ihn habe ich als erstes kennengelernt. Ich sei auf Taa-Nrum L-6-4, hat er mir erzählt, wasweißich, wo das ist! Sonnensystem Lux Dualis Dexplosibus, davon habe ich im Leben noch nie gehört! Und er ist ein Quomai.
Und gleich darauf kam sein Freund und Cousin Totu. Nein, zuerst sind die abscheulichen Tutulu gekommen, mit ihren lärmenden Raumschiffen! Maki hat mir dann aber die Entspannungsübungen gezeigt, um mich zu beruhigen. Es hat funktioniert! Unterschiedliche Muskeln anspannen, halten für fünf Sekunden, lockerlassen - entspannend, kann ich dir sagen! Dann kam Totu und wir drei haben die Tutulu einfach verjagt! Wir haben uns entspannt und mit lautem Plopp sind sie verschwunden! Das war total abgefahren! Dann bin ich plötzlich wieder in meinem Bett gelegen und alles war vorbei.
Tja, ob es wirklich passiert ist, oder ich das Ganze nur geträumt habe .. ich weiß es einfach nicht!!

Und ein kleines Video gibt's auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=pHhIJuqVcT4

Auch auf Facebook findest du mich (http://www.facebook.com/peter.bauer.908132), genauso wie Susanne, meine beste Freundin (http://www.facebook.com/susanne.korner.526).

In Kürze erzähle ich dir mehr!