Dienstag, 30. Oktober 2012

Susanne kann meine Freunde leider nicht sehen!

Meine Freundin Susanne ist ganz geknickt, weil sie die Quomaianer nicht sehen und auch nicht zu ihnen reisen kann.

Sie ist die Einzige, der ich von meinen Abenteuern erzählt habe (OK, Du weißt es jetzt auch, aber Dir muss ich nicht in die Augen sehen und beim Erzählen knallrot werden), Susanne hat mir von Anfang an geglaubt und wollte natürlich mit mir zu meinen Freunden reisen. Bisher hat es aber noch nie funktioniert!

Und heute haben wir gemeinsam für den Französisch-Test gelernt, als Tara und Wala mich besucht haben! Leider kann Susanne sie überhaupt nicht sehen oder hören oder wenigstens wahrnehmen. Das Gespräch war daher ein bisschen mühsam für mich, immer "Tara sagt", "Wala meint", "Tara sagt" und so weiter, Susanne wollte alles mögliche wissen von Tara und Wala. Sie stellt Fragen, auf die ich nie gekommen wäre! Wie sie ihre Männer kennengelernt haben, ob sie Kinder haben, wie sie sich schminken, lauter so Sachen.
Die beiden Quomaianerinnen haben sich auch sehr gefreut, Susanne endlich kennenzulernen. Ich fand den ganzen Nachmittag mit meinen drei Freundinnen sehr nett (und für den Test lernen wir dann morgen weiter). Aber Susanne war am Ende doch ziemlich frustriert. Als Tara und Wala wieder verschwunden sind, meine ich, als meine Freundinnen bei mir waren, hat sie das natürlich nicht gezeigt.

Ich hab versucht, meine Freundin zu trösten, hab ihr gesagt, dass sie sich nicht so verbeißen soll drauf, irgendwann wird es ganz von selbst gehen. Aber ich weiß einfach nicht, was ich machen könnte, dass Susanne meine Quomaianer auch sehen kann, bei mir funktioniert es ja auch "einfach so". Ich hab da einfach keine Idee ...

Sonntag, 28. Oktober 2012

Das nächste Abenteuer auf Taa-Nrum L-6-4 ließ nicht lange auf sich warten

ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
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(Was ein Spoiler ist, kannst du hier nachlesen: http://peter-bauer-blog.blogspot.co.at/2012/10/ein-paar-infos-uber-mich.html)

Das nächste Mal kam ich auf Taa-Nrum L-6-4, um meinen Freunden das Snowboarden beizubringen. Auf dem Planeten gibt es Pflanzen, die ganz lang und flach wachsen, sie schauen wie Bretter aus. Die haben wir verwendet. Es gibt zwar keinen Schnee in der Heimat meiner Freunde, aber eine Wüste mit Dünen, die aus ganz, ganz feinem Sand bestehen. Dorthin haben wir uns begeben (wieder im Affentempo) und ich hab Maki, Totu, Tara und Wala zunächst erklärt, wie man "snowboardet" und bin dann als erster die Düne runtergefahren.

Was meine Freunde dann aufgeführt haben, ist nahezu unbeschreiblich! Sie sind gefahren, als würden sie schon jahrelang nichts Anderes tun! Tara etwa hat ihre erste Fahrt gleich mit einem Backflip beendet, einem Rückwärtssalto. Ich war sowas von baff!!!

Leider sind auch diesmal die blöden Tutulu aufgetaucht und gleich zweimal! Bevor wir in die Wüste losgestartet sind, mussten wir sie das erste Mal vertreiben (entspannen, plopp und weg :-) und dann, also das war echt schlimm, sind sie nochmals gekommen, als Tara alleine am Fuß der Düne gestanden ist! Wir konnten sie aber nochmals erfolgreich vertreiben. Das heißt, ehrlich gesagt war ich da nicht daran beteiligt, ich war so wütend, dass diese Quälgeister auf eine allein losgehen, ich wäre fast explodiert vor Zorn!

Ist aber trotzdem wieder alles gut ausgegangen, zum Schluss, das heißt, bevor ich aufgewacht bin, sind wir alle fünf am Rücken gelegen, haben mit den Beinen gestrampelt und uns den Bauch vor Lachen gehalten!


Auch dieses Abenteuer kannst du in voller Länge in meinem Buch "Peter auf Taa-Nrum L-6-4 - ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson" lesen!

Samstag, 27. Oktober 2012

Noch ein lustiger Besuch auf Taa-Nrum L-6-4

ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
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(Was ein Spoiler ist, kannst du hier nachlesen: http://peter-bauer-blog.blogspot.co.at/2012/10/ein-paar-infos-uber-mich.html)

Von unserem Fußballspiel muss ich dir unbedingt auch erzählen, oder wie Maki meint, "Fußspielball", das Wort kann er sich einfach nicht merken! Das bringt mich schon wieder zum Lachen!

Ich hatte den vieren vom Fußballspielen erzählt und da haben wir beschlossen, ein Match auszutragen. Ich würde im Tor stehen und die Freunde bilden zwei Mannschaften. Und - unglaublich, aber wahr - ich hab mich im Bett nicht nur auf Maki, Totu, Tara und Wala konzentriert, wie ich es immer mache, um sie nach dem Einschlafen besuchen zu können, sondern auch fest an meinen Fußball gedacht, den ich mir neben's Bett gelegt habe und der ist mit mir gereist!!

Das Spiel war natürlich der absolute Hammer, es war total lustig! Zuvor sind leider die blöden Tutulu aufgetaucht, wir mussten sie mit den Entspannungsübungen vertreiben. Verschiedene Muskelpartien nacheinander antspannen, halten für fünf Sekunden, locker lassen, entspannt sein :-) Es ist uns auch gelungen, sie loszuwerden, ha! Ein Raumschiff nach dem anderen hat "Plopp" gemacht und sich in Luft aufgelöst. Solchane Quälgeister, diese Tutulu!

Dann ging's los, Maki und Tara haben gegen Wala und Totu gespielt. Die vier können extrem schnell laufen - wenn wir wo anders hin laufen, nehmen sie mich in die Mitte und mir kommt dann vor, ich bin in einem Wirbelsturm - und ihre Schüsse sind auch so schnell, dass ich eigentlich keine Chance habe! Eigentlich. Sechs Tore oder so habe ich ohne Gegenwehr kassiert und war dementsprechend frustriert. Dann haben mich meine Freunde auf die Entspannungsübungen aufmerksam gemacht. Ich Depp, dass ich da nicht selbst draufgekommen bin! Sie helfen mir ja auch, um mich besser konzentrieren zu können, vor den Hausaufgaben oder vor einem Test ein paar Übungen und schon bin ich voll dabei!

Gut, ich hab mich entspannt, während meine Freunde um den Ball gekämpft haben. Was heißt, gekämpft, ein Fußballspiel auf Taa-Nrum L-6-4 ist keinesfalls so wie bei uns! Alle vier waren die ganze Zeit freundlich und nett zueinander, haben gelacht und gescherzt und sich gegenseitig angefeuert. Und jedes Mal wenn einer ein Tor geschossen hat, haben die anderen drei heftig applaudiert, darüber muss man einfach schmunzeln. Foul oder böse Worte oder verärgert sein oder dem anderen weh tun wollen - das gibt es schon gar nicht auf dem Planeten meiner Freude!

Und - was soll ich dir sagen: durch die Entspannungsübungen konnte ich tatsächlich einige Tore abwehren! Und jedes Mal, wenn mir das geglückt ist, sind meine Freunde zu mir gelaufen und haben sich mit mir gefreut!

Nach dem Spiel hätte es ein köstliches Essen gegeben - aber leider bin ich genau da aufgewacht, als ich zu schmausen beginnen wollte.

Natürlich ist auch dieses Erlebnis in meinem Buch "Peter auf Taa-Nrum L-6-4 - ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson" ganz genau und ausführlich beschrieben.

Schachspielen mit Totu

Heute haben mich Wala und Totu besucht! Ich hab mit Totu ein paar Runden Schach gespielt und Wala hat zugesehen. Totu ist ein ausgezeichneter Schachspieler.
Auf Taa-Nrum L 6 4 spielt man fünfdimensionales Schach, das ist echt stark! Man spielt auf acht Flächen übereinander, das heißt, man bewegt die Figuren nicht bloß hin und her, sondern auch rauf und runter! Das kannst du dir wie einen Würfel vorstellen. Und von diesen Würfeln gibt es zwei neben- und zwei hintereinander, vier Würfeln also. Das ist die vierte Dimension. Als wär’ das nicht schon kompliziert genug, gibt es noch eine Ebene mit ebenfalls vier Würfeln!! Das ist die fünfte Dimension.
Das heißt, man spielt 8 (!) Spiele gleichzeitig und jedes Spiel auf 8 Flächen!
Die Würfel drehen sich um die eigene Achse und das ganze Konstrukt kann man um 360 Grad drehen, sonst hätte man Probleme, alle Felder zu erreichen. Daher sitzen die Quomaianer nicht gegenüber, wenn sie miteinander spielen, sondern nebeneinander.
Es wird nicht schwer zu erraten sein, dass ich in dem quomaianischen Schach KEINE Chance auf einen Sieg habe!
Aber im „erdischen“ Schach bin ich schon recht gut, weil mir Totu unendlich viele Tricks zeigt. Gewonnen habe ich noch nie gegen ihn. Ist mir egal. Es macht mir einfach wahnsinnig Spaß, mit ihm zu spielen.
Wala mag das weniger, aber sie schaut gerne zu. Und nebenbei können wir uns gut unterhalten. Sie hat mir erzählt, dass gestern ihr Kmrzrnrtati ein Junges bekommen hat. Diese Kmrzrnrtati sind so was wie unsere Kühe, schauen ähnlich aus, sind aber größer. Ein junges quomaianisches Kälbchen muss lieb sein! Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch bei den beiden!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Tara und Wala, meine beiden Freundinnen - und Susanne, natürlich!

Also am besten fange ich mit Susanne an, schließlich kenne ich sie schon am längsten. Genauer gesagt, kennen wir uns seit dem Kindergarten. Sie sieht super aus, ist genauso groß wie ich, hat rote, lange, gelockte Haare und wenn sie lacht, dann strahlen ihre Augen und in ihren Wangen bilden sich süße Grübchen.
Beste Freunde wurden wir so circa in der Volksschule. Wir streiten ganz selten, nur, wenn sie ihre Meinung durchdrücken will. Sie ist nämlich ein bisschen rechthaberisch :-) Und wenn ich nicht nachgebe, dann streiten wir. Meistens gebe ich aber nach.

Tara ist Makis Frau. Als ich sie kennengelernt habe, dachte ich, sie sei ganz ernst, das stimmt aber nicht, sie lacht recht gerne. Tara ist supergescheit, sie ist Lehrerin auf Taa-Nrum L-6-4. Sie hat immer ein paar Rechentipps für mich parat. Zum Beispiel, wenn man im Kopf eine Zahl mit fünf multiplizieren soll, dann nimmt man einfach die Hälfte und multipliziert mit zehn. Oder wenn man eine Zahl mit zwölf multiplizieren soll, dann multipliziert man zunächst mit vier und dann mit drei. Wenn sie mich besucht und ich hab grad Matheaufgaben zu erledigen, dann geht das mit ihrer Hilfe blitzschnell! Außerdem ist sie extrem sportlich.

Wala ist meine Seelentante, sozusagen. Sie ist sehr einfühlsam, lacht auch recht gerne, kann da ihrem Mann, Totu, aber nicht das Wasser reichen. Das kann niemand :-) Wenn mich was quält, das ich sonst niemandem erzählen kann, dann ist Wala die Richtige. Wala ist sehr geschickt, sie bewirtschaftet mit Totu einen Bauernhof und ist - da Totu auf dem Stadtamt arbeitet - hauptsächlich für alles verantwortlich. Wala macht Wolle und strickt Pullover, sie macht Stoffe, färbt sie ein und solche Sachen.


Ja, das sind meine drei Freundinnen! Wenn in meinem Leben auch nicht alles OK ist, Ralf etwa, der mich sekkieren will ohne Ende,  aber meine fünf Freunde, Maki, Totu, Tara, Wala und Susanne wiegen alles auf!

Weitere Abenteuer auf Taa-Nrum L-6-4

ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! 
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(Was ein Spoiler ist, kannst du hier nachlesen: http://peter-bauer-blog.blogspot.co.at/2012/10/ein-paar-infos-uber-mich.html)


Tja, einige Zeit nach meinem Besuch auf Taa-Nrum L-6-4 bin ich in der Schulstunde gesessen und plötzlich sitzt Maki neben mir! Vor Schreck bin ich vom Sessel gefallen, was der Ralf natürlich wieder mit einer blöden Bemerkung quittiert hat! Und - stell dir vor - NIEMAND kann Maki sehen oder hören! Nur ich!

Wir haben uns dann in Gedanken unterhalten, das heißt, ich habe gedacht und Maki laut geantwortet, die Quomaianer können nämlich Gedanken lesen. Er braucht mich, hat er mir gesagt und gleich darauf ist er verschwunden.

Ich nach der Schule sofort nach Hause und ab ins Bett, obwohl ich nicht gewusst habe, wie ich denn wieder auf den Planeten kommen sollte! Hat dann aber doch geklappt, hab einfach ganz fest an Maki und Totu gedacht, bin eingeschlafen und dann war ich wieder bei meinen Freunden!

Dann hab ich Tara kennengelernt, Makis Frau und danach auch Wala, Totus Frau. Sie war unter einem Felsen eingeklemmt und ich hatte die Idee, wie wir sie befreien können! Da bin ich jetzt schon recht stolz auf mich :-)

Und da war dann noch die Episode mit den Erdbeeren, wann immer meine Freunde oder ich davon anfangen, müssen wir alle lachen, werfen uns zu Boden und strampeln mit den Beinen in die Luft, wir lachen so lange, bis wir fast keine Luft mehr kriegen. Aber nicht nur darüber. Wenn Maki und Totu worüber auch immer lachen, endet es immer damit, dass sie am Boden liegen und mit den Beinen in die Luft strampeln! Wer da nicht mitlachen muss, lacht über gar nichts!

Das ganze Abenteuer kannst du auch in meinem Buch nachlesen, "Peter auf Taa-Nrum L-6-4: Ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson"

Das wär's für heute, bis bald!

Wenn ich meine Entspannungsübungen nicht hätte!

Heute war wieder so ein Tag! Ralf hat genervt die ganze Zeit!

Begonnen hat es schon damit, dass er mir ein Bein gestellt hat, als ich in der Früh auf meinen Platz gegangen bin. Ich bin natürlich hingefallen und er hat blöd herumgegröhlt!

Aber durch meine Entspannungsübungen ist er mir ja zum Glück vollkommen egal. Ich hab mich einfach hingesetzt und hab ein paar der Übungen gemacht: den linken Unterarm anspannen, halten bis fünf, entspannen. Ah, das kribbelt so schön! Rechts dann genauso. Dann beide Oberarme, meinen Popo (auf Quomaianisch heißt er "Quoqui", klingt das nicht lustig?), dann meine Füße fest auf den Boden gedrückt.

Die Spannung immer für 5 Sekunden halten. Soooo angenehm!

Das macht mit total entspannt und der Ralf kann mir den Buckel runterrutschen.

Schade, dass er meinen Blog nicht liest.

Montag, 22. Oktober 2012

Maki und Totu - meine beiden Freunde

Maki habe ich wie gesagt als ersten kennengelernt. Die Quomaianer schauen ziemlich genauso aus, wie wir uns Außerirdische vorstellen, ich weiß nicht, ob du Bilder von Rosswell gesehen hast, oder auch die Kaminoaner von StarWars - alle sind sehr schlank und grau.

Die Quomaianer genauso, recht schlank, um einiges größer als ich, aber auffällig bei ihnen sind ihre sehr wuchtigen Finger- und Zehennägel und der große, runde, rote Mund. Das macht die Quomaianer alleine vom Aussehen schon so freundlich!

Maki kann sehr gut reden, mit ihm kann ich mich über Gott und die Welt unterhalten. Es ist nur lustig, er redet ein bisschen anders als ich (abgesehen davon, dass er mit mir Deutsch redet, wobei er das nicht steuert, sondern das geht ganz automatisch, sagt er), dieser Quomai wiederholt nämlich Wörter. Er sagt zum Beispiel: "Wie geht es dir es dir lieber lieber Peter?" Das klingt recht lustig.

Quomai heißt einer, Quomaianer heißen mehrere, das hast du dir sicher schon gedacht.


DER Spaßvogel unter den Quomaianern ist aber Totu. Er bringt mich dauernd zum Lachen! Einerseits redet er extrem lustig, er fügt nämlich immer "a"s und "i"s an die Wörter und manchmal auch zwischendrein, er sagt also zum Beispiel folgendes:"Wie gehta esi dira liebera Peter?" Alleine darüber könnte ich mich schon zerkugeln! Und auch was er tut, ist meistens lustig, er schneidet Grimassen und so. Außerdem heitert er mich auf, wenn ich schlecht drauf bin. So ein Freund ist echt wertvoll!

So, das wär's mal wieder, bald erzähle ich dir weitere Abenteuer auf Taa-Nrum L-6-4.

Ein paar Infos über mich

Hallo!
Hier kannst du ein paar Infos über mich lesen.

Dass ich Peter Bauer heiße, weißt du ja schon :-)

Eigentlich bin ich ein ganz normaler, elfjähriger Junge, das heißt, ich wäre es. Aber - seit einiger Zeit bin ich mit vier Außerirdischen befreundet, das ist vielleicht ein bisschen ungewöhnlich! Ehrlich gesagt ist es ZIEMLICH ungewöhnlich. Abgesehen davon, dass ich nicht weiß, ob das alles die Wirklichkeit ist oder doch meine Fantasie oder meine Träume sind ...


ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!
ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG! SPOILER! ACHTUNG!

So, was ist jetzt ein Spoiler?

Das Wort kommt aus dem Englischen (to spoil="verderben"), ein Spoiler ist also ein Spielverderber. Im Internet habe ich weiters gelesen "eine Petze" und das trifft's auch gut. Ein Spoiler verrät nämlich ganz wesentliche Teile eines Buchs, eines Films und so weiter und verdirbt damit die Freude drauf. Verderben: to spoil, da ist es wieder.

Und dieser Post ist ein Spoiler, verrät nämlich Inhalte aus meinem Buch.
Buch?
Ja, es gibt ein Buch über mich:

"Peter auf Taa-Nrum L-6-4: Ein Sciencefiction-Abenteuer mit Entspannungsübungen nach Jacobson",
Verlag Books on Demand,
ISBN 978-3-8423-6786-9
(gibt's bei Thalia, Donauland, Amazon und im gutsortieren Buchladen)

Das "Achtung Spoiler" werde ich bei allen Posts schreiben, die von Abenteuern handeln, welche auch in meinem Buch vorkommen. Wenn du mein Buch lesen willst, ohne vorher den Inhalt zu kennen, dann darfst du diese Posts nicht lesen. Das "Achtung Spoiler" ist also eine Warnung für dich.


Wenn du doch neugierig bist, dann lies weiter!

Naja, vor einiger Zeit ist es passiert! Ich bin ins Bett gegangen und das erste, an das ich mich dann erinnern kann, war der total kahle, felsige, stürmische Planet! Mah, war ich erschrocken! Dann ist Maki gekommen, ihn habe ich als erstes kennengelernt. Ich sei auf Taa-Nrum L-6-4, hat er mir erzählt, wasweißich, wo das ist! Sonnensystem Lux Dualis Dexplosibus, davon habe ich im Leben noch nie gehört! Und er ist ein Quomai.
Und gleich darauf kam sein Freund und Cousin Totu. Nein, zuerst sind die abscheulichen Tutulu gekommen, mit ihren lärmenden Raumschiffen! Maki hat mir dann aber die Entspannungsübungen gezeigt, um mich zu beruhigen. Es hat funktioniert! Unterschiedliche Muskeln anspannen, halten für fünf Sekunden, lockerlassen - entspannend, kann ich dir sagen! Dann kam Totu und wir drei haben die Tutulu einfach verjagt! Wir haben uns entspannt und mit lautem Plopp sind sie verschwunden! Das war total abgefahren! Dann bin ich plötzlich wieder in meinem Bett gelegen und alles war vorbei.
Tja, ob es wirklich passiert ist, oder ich das Ganze nur geträumt habe .. ich weiß es einfach nicht!!

Und ein kleines Video gibt's auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=pHhIJuqVcT4

Auch auf Facebook findest du mich (http://www.facebook.com/peter.bauer.908132), genauso wie Susanne, meine beste Freundin (http://www.facebook.com/susanne.korner.526).

In Kürze erzähle ich dir mehr!